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Nachkriegszeit

1945 - 1993

Infolge der Hochkonjunktur ist genügend Geld für technologische Innovationen vorhanden. Übergang von der Mechanisierung zur Computerisierung. Wachstum der Siedlungs- und Strassenflächen in den sich vergrössernden städtischen Agglomerationen, Rückgang der Landwirtschaft.


1947

Inbetriebnahme des Grundwasserpumpwerks. Ottenbach leidet unter der grossen Trockenheit und der Hitze. Nur noch ein einziger Brunnen im Dorf liefert Wasser.

1947-1948

Werden beim Schulhaus Oberdorf die erste Turnhalle und ein Zwischentrakt mit einem Schul- einem Leherzimmer gebaut.

1948

Anbau einer Turnhalle und eines zusätzlichen Schulzimmers an das Schulhaus von 1880/1881. Grosse Eröffnungsfeier zur Turnhalleneinweihung. In dieser wird auch ein erstes öffentliches Bad eingerichtet.

1950

Edi Rodel startet mit seiner Berhardinerzucht. Bis 1994 beliefert er mit seinen Zuchttieren Hundehalter in 55 Ländern auf allen Kontinenten.

1953

Auflösung der Wasserversorgungsgenossenschaft und Übergabe der Wasserversorgung an die Gemeinde.

1955

Bau der heutigen Reussbrücke.

1956

Unterstellung Ottenbach unter das kantonale Baugesetz.

1960

Erste Bauordnung.

1962

Otto Spörri wird als erster nicht-Bauer Gemeindepräsident.

1963

Der Postsaal brennt nieder.

1964

Betriebsaufnahme der Wasseraufbereitungsanlage.

1966

Zonenplanrevision.

1966-1986

Güterzusammenlegung und Melioration beidseits der Reuss.

1969

Betriebsaufnahme der Kläranlage Ottenbach-Jonen am 5. Dezember. Am 22. Septemer heissen die Ottenbacher Männer an der Gemeindeversammlung das Frauenstimm- und Wahlrecht auf Gemeindeebene mit 53 gegen 29 Stimmen gut.

1970

Frauenstimmrecht auf Kantonsebene (15. November)

1971

Frauenstimmrecht auf Bundesebene (7. Februar). Eröffnung des Schulhauses "Chappelistein I" mit Lehrschwimmbecken. Abbruch der Sennhütte im Dorfzentrum.

1972

Der "Ulmenhof" wird als Rehabilitationszentrum für ehemalige Drogenabhängige eingerichtet.

1973

Bau der Zivilschutzanlage im Mühlehoger.

1978

Bei einer hart umkämpften Wahl setzt sich der Parteilose Willy Bonvin gegen den langjährigen bisherigen Gemeindepräsidenten, Adolf Schauber, durch. Erstmals wird mit Peter Eichhorn ein Katholik und mit Elisabeth Kunz-Kohler eine Frau in den Gemeinderat gewählt.

1978-1984

Erneuerung und Vergösserung der wasserversorgung. Anschluss an die Gruppenwasserverorgung Amt-Limmattal-Mutschellen.

1984

Festlegung der kommunalen Richt- und Nutzungsplanung. Bau einer neuen Turnhalle. Die alte Turnhalle wird in einem Gemeindesaal umgebaut.

1986

Bezug des Schulhauses "Chappelistein II". Realisierung des Zentrumsbaus von Post, Gemeinde und Landwirtschaftlicher Genossenschaft (Volg).

1980-1990

Die Ottenbacher Bevölkerungszahl steigt in den 80er-Jahren um 44%.

1991

Der Ottenbacher Rolf Hegetschweiler wird auf der Liste der FDP in den Nationalrat gewählt. Gründung des Frauenforums.



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